PSAGA Schulungen

Sicheres Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen mit PSAgA

Zwei Arbeiter auf Baugerüst, gesichert mit PSAgA
Sicheres Arbeiten in der Höhe mit PSAgA

In unseren PSAgA Schulungen lernen sowohl Anwender, als auch Sachkundige alles, was sie für das sichere Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen brauchen.

Die Kursteilnehmer werden rund um das Thema PSAgA (Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz) unterrichtet. Sie lernen und üben den Umgang mit Absturzsicherungen sowie das sichere Retten.

Die Kurse zur richtigen Anwendung der PSAgA werden bei AERMAX auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten. Je nach Wunsch führen wir die Schulungen bei Ihnen vor Ort oder in unserem Ausbildungszentrum in Mannheim durch.

Unternehmen haben außerdem die Möglichkeit, PSAgA Schulungen an Firmen Incentives zu koppeln.

Buchen Sie jetzt den passenden PSAgA-Kurs!

PSAGA Anwender

Safety first. Hier lernen Sie die richtige Anwendung Ihrer Persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz.

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PSAGA Sachkundiger

Falls Sie sich gerne auf Ihr eigenes Urteil verlassen, bekommen Sie hier alles für die Beurteilung von PSA an die Hand.

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PSAGA Wiederholung

Wiederholtes hält länger - damit Sie im Thema Arbeitssicherheit immer up to date sind, geht's hier zum Refresher.

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PSAGA (Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz) - was ist das?

Die Hardware der Höhenarbeiter

PSAgA ist die Abkürzung für „Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz“. Sie dient als Sammelbegriff für alle sicherheitsrelevanten Ausrüstungsgegenstände zur Gewährleistung der körperlichen Unversehrtheit eines Höhenarbeiters.

Während das Beherrschen von Fertigkeiten der Seilzugangs- und Positionierungstechnik (SZP) quasi die Software jedes Industriekletterers und Fassadenkletterers darstellt, bringt der Höhenarbeiter die PSAgA als Hardware zum Einsatz. Und bei der darf es keine Abstriche geben. Qualität, Sicherheitsstandard und Tragekomfort müssen höchsten Ansprüchen genügen, denn die PSAgA ist die Lebensversicherung jedes Höhenarbeiters.

Maßgeschneiderte PSAgA für maximale Sicherheit

SCHULUNGEN, SHOWROOM UND SHOP BEI AERMAX

Das Wort „Sicherheitsausrüstung“ beschreibt etwas verharmlosend das, worum es im Zweifelsfall geht: um Leben und Tod. Die Auffanggurte, Seile, Falldämpfer, Karabiner und Sicherungsgeräte bewahren den Höhenarbeiter vor dem Absturz. Die Kenntnis der einzelnen Elemente der Persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) und deren Anwendung sind Bestandteil jeder Ausbildung in seilunterstützter Zugangstechnik (englisch: Rope Access).

Bei AERMAX bekommen alle Höhenarbeiter dieses Knowhow in unseren von FISAT (Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken) zertifizierten Kursen mit auf den Weg. PSAgA-Kunde ist Bestandteil jedes FISAT-Kurses sowie spezieller PSAgA-Kurse für Anwender oder Sachkundige, die 12 Monate gültig sind und danach in einem PSAgA-Wiederholungskurs „aufgefrischt“ werden müssen.

Alle Kursinhalte bei AERMAX orientieren sich an den internationalen Standards der IRATA (Industrial Rope Access Trade Association). Und weil wir des Berufs wegen automatisch Profis in Sachen PSAgA-Anwendung und PSAgA-Material sind, empfiehlt sich eine ganz individuelle Beratung in unserem Showroom in Mannheim sowie der Besuch unseres Online-Shops.

Sie brauchen eine neue PSAgA?

In unserem Shop finden Sie alle Produkte
für Ihre Arbeitssicherheit:

  • Klettergurte
  • Abseilgeräte
  • Auffanggeräte
  • Kletterhelme
  • Seile
  • Sicherungsgeräte
  • und vieles mehr!

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Paragrafen gegen den freien Fall

Paragrafen-Dschungel: DGUV Regel 112-198, DIN EN 365 - 2004-12, DGUV Grundsatz 312-906 – das ist nur eine kleine Auswahl der Vorschriften und Regeln rund um PSAgA. Doch wer ein Mal vor einem urplötzlichen, freien Fall aus 50 Metern Höhe von Seil, Gurt und Haken zurückgehalten worden ist, weiß, dass das Funktionieren eines Systems zur Unfallverhütung das Beste ist, was einem in einer solchen Situation passieren kann.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) beschreibt in ihren DGUV Regeln 112-198 „Benutzung von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz“ (bisher BGR/GUV-R 198) detailliert Elemente, Beschaffenheit und Funktionsweise der drei PSAgA-Elemente Auffangsystem, Rückhaltesystem und Arbeitsplatzpositionierungssystem.

Dabei wird mit der jeweils dazugehörigen Regel nach DIN (Deutsches Institut für Normung) genauestens festgelegt, was etwa eine geeignete Anschlageinrichtung nach DIN EN 795 ist, wie eine geeignete Körperhaltevorrichtung, also ein Auffanggurt nach DIN EN 361 auszusehen hat, oder wie ein Falldämpfer nach DIN EN 355 mit einem Verbindungsmittel nach DIN EN 354 kombiniert werden darf.

Höhensicherungsgeräte nach DIN EN 360 werden ebenso abgehandelt wie ein mitlaufendes Auffanggerät einschließlich Führung nach DIN EN 353-1 oder DIN EN 353-2.

Die DIN EN 354 und 358 beispielsweise beschreiben Verbindungsmittel und die Materialien, aus denen sie hergestellt sein können, etwa Seile und Bänder aus Chemiefasern, Drahtseile oder Ketten, sowie geeignete Endverbindungen wie etwa Karabinerhaken oder Schlaufen.

Mitlaufende Auffanggeräte einschließlich fester Führung (Steigschutzeinrichtungen) sind unter DIN EN 353-1 geregelt. Nach DIN EN 362 wird unterschieden in selbstschließende, selbstverriegelnde und manuell verriegelbare Verbindungselemente (Drehverschluss, Druckverschluss etc.).

Anschlageinrichtungen sind der Bestandteil der Absturzsicherung, welcher die lasttragende Verbindung der PSAgA mit dem Bauwerk oder anderen Objekten herstellt. Dabei gibt es dauerhafte und temproräre Einrichtungen wie beispielsweise eine Trägerklemme nach DIN EN 795, ein Dreibein nach DIN EN 795 oder eine Bandschlinge nach DIN EN 795.

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